Farbenblindheits-Simulator
Lade ein Bild hoch und sieh es mit den Augen eines Menschen mit Protanopie, Deuteranopie oder Tritanopie: unverzichtbar, um zu prüfen, ob deine Grafiken, Karten und Oberflächen barrierefrei sind.
JPG, PNG, WebP oder GIF: Alles bleibt auf deinem Gerät
Was sind Protanopie, Deuteranopie und Tritanopie?
Das sind die drei Hauptformen der Farbenblindheit: Bei der Protanopie fehlen die Fotorezeptoren für Rot, bei der Deuteranopie die für Grün (die häufigste Form) und bei der viel selteneren Tritanopie die für Blau. Die ersten beiden betreffen rund 8 % der Männer und 0,5 % der Frauen: Auf einer Website mit tausend Besuchern können Dutzende Menschen einen roten Button nicht von einem grünen unterscheiden. Dieses Tool wendet die Farbumrechnungsmatrizen aus der Forschung zum Farbsehen auf jedes Pixel deines Bildes an und gibt dir eine realistische Vorschau, wie dein Design für sie tatsächlich aussieht.
So gestaltest du Grafiken, die auch für Farbenblinde funktionieren
Die goldene Regel: Vermittle Informationen nie allein über die Farbe. Ergänze in Diagrammen Beschriftungen, Muster oder unterschiedliche Formen; kennzeichne Fehler in Formularen mit einem Symbol und einer Meldung, nicht nur mit einem roten Rahmen; lass bei Links die Unterstreichung stehen. Die heikelsten Paare sind Rot/Grün und Blau/Lila: Wenn zwei benachbarte Elemente nach der Simulation nicht mehr zu unterscheiden sind, erhöhe den Helligkeitskontrast oder ändere einen der beiden Farbtöne. Der schnellste Test: Wenn dein Bild auch in Schwarz-Weiß funktioniert, funktioniert es für alle.