Wie sicher ist dein Passwort?
Tippe es unten ein und sieh sofort seine Entropie, seine Schwachstellen und wie lange es dauern würde, es zu erraten. Die ganze Analyse passiert nur in deinem Browser.
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Schätzung auf Basis eines Offline-Angriffs mit 100 Milliarden Versuchen pro Sekunde. Ein Online-Angriff (mit Begrenzung der Versuche) ist viel langsamer.
Was ein Passwort wirklich stark macht
Die Länge zählt mehr als die Komplexität: Jedes zusätzliche Zeichen vervielfacht die Zahl der möglichen Kombinationen. Eine Passphrase aus 4 zufälligen Wörtern wie „ahorn-otter-wolke92-scheune“ kommt auf über 70 Bit Entropie und ist leichter zu merken als „Kx7!q“. Die klassischen Ersetzungen (p4ssw0rt, @ statt a) helfen dagegen kaum: Knackprogramme probieren sie zuerst aus, zusammen mit Namen, Geburtsdaten, Sportvereinen und den häufigsten Passwörtern aus Datenlecks.
Wie lange bräuchte ein Hacker, um es zu erraten?
Das hängt davon ab, wo der Angriff stattfindet. Auf einer Website, die Konten nach Fehlversuchen sperrt, hat ein Angreifer nur wenige Versuche pro Sekunde; wird aber eine Datenbank gestohlen, kann eine moderne Grafikkarte Milliarden Kombinationen pro Sekunde gegen schwache Hashes testen. Deshalb solltest du nie dasselbe Passwort auf mehreren Websites verwenden: Ein einziger gehackter Dienst kann alle anderen gefährden. Die beste Kombination: ein Passwort-Manager, der lange, zufällige Passwörter erzeugt, und dazu Zwei-Faktor-Authentifizierung, wo immer sie verfügbar ist.