Bilder in PDF
Mach aus deinen JPG- oder PNG-Fotos eine PDF-Datei: auch mehrere Bilder in einem einzigen Dokument, eins pro Seite. Alles läuft in deinem Browser.
JPG, PNG oder WebP, du kannst mehrere auswählen (Reihenfolge = Seitenreihenfolge)
Warum Fotos in PDF umwandeln
PDF ist das praktischste Format, um Dokumente zu verschicken: Es behält die Seitenreihenfolge, öffnet sich auf jedem Gerät und ist perfekt für Fotos von Dokumenten, Quittungen, Notizen oder unterschriebenen Verträgen, die du per E-Mail schickst oder in einem Portal hochlädst.
A4 oder wie das Bild?
Mit A4 wird jedes Foto auf eine Standardseite eingepasst und zentriert, bereit zum Drucken. Mit Wie das Bild übernimmt die Seite genau die Proportionen des Fotos, ohne weiße Ränder, ideal für Screenshots und Grafiken.
Warum ein PDF statt der Fotos
Weil es die Reihenfolge zusammenhält: Zehn Fotos eines Vertrags, als zehn Anhänge verschickt, kommen durcheinander an, und der Empfänger muss herausfinden, welches Seite drei ist. In einem PDF steht die Reihenfolge fest und bleibt so, auch wenn es dreimal weitergeleitet wurde.
Außerdem ist es das Format, das jedes Büro und jedes Amt akzeptiert: Formulare, Anträge, Spesenabrechnungen, Anmeldungen. Ein JPG wird abgelehnt oder schlecht gedruckt, ein PDF nicht. Und es sieht überall gleich aus: dieselbe Seite, dieselbe Größe, egal welche Software der Empfänger gerade hat.
A4 oder die Größe des Bildes
A4 ist die richtige Wahl, wenn das Dokument gedruckt oder an eine Behörde geschickt wird: Jedes Foto wird auf eine Standardseite eingepasst und zentriert, und das Ergebnis sieht aus wie ein Dokument. Diese Wahl macht das PDF auch dann brauchbar, wenn die Fotos unterschiedlich groß sind, weil sie alles vereinheitlicht.
Wie das Bild ist für den Fall gedacht, dass das PDF am Bildschirm bleibt und die Proportionen wichtig sind: ein Poster, ein langer Screenshot, ein schon zugeschnittener Scan. Der Nachteil: Ein PDF mit unterschiedlich großen Seiten lässt sich schlecht drucken, also besser vermeiden, wenn es jemand ausdrucken könnte.
Die Dateigröße und woher sie kommt
Ein PDF aus Fotos ist so groß wie die Fotos: Die Umwandlung allein komprimiert nichts. Zehn Handyfotos mit je fünf Megabyte ergeben ein PDF mit fünfzig Megabyte, das kaum ein Formular annimmt und kein Postfach durchlässt.
Ansetzen musst du vorher, bei den Bildern: Wer sie an der langen Seite auf 1600 Pixel verkleinert und komprimiert, bleibt fast immer insgesamt unter fünf Megabyte, und bei einem fotografierten Dokument geht nichts Lesbares verloren. Hinterher, beim PDF, zu verkleinern ist schwieriger und bringt schlechtere Ergebnisse.
Drei Prüfungen vor dem Versenden
Erstens: Die Seiten stehen richtig herum. Ein gedreht aufgenommenes Foto bleibt im PDF gedreht, und eine Behörde, die es quer bekommt, lehnt es oft ab. Zweitens: Sie sind bei hundert Prozent lesbar, nicht nur in der Vorschau. Ein bei schlechtem Licht fotografiertes Dokument sieht als Miniatur gut aus und ist vergrößert unleserlich.
Und drittens: Es ist nicht mehr als nötig im Bild, also nicht der Tisch, der Boden oder ein Teil eines anderen Dokuments. Wer die Fotos vor der Umwandlung zuschneidet, bekommt ein leichteres, besser lesbares und weniger indiskretes PDF, und genau diesen Schritt überspringen fast alle.
Siehe auch
Für den umgekehrten Weg gibt es PDF in Bilder. Vor der Umwandlung brauchst du Bildgröße ändern und Bild komprimieren, und für ein schief fotografiertes Dokument Dokument begradigen. Zum Unterschreiben des Ergebnisses gibt es PDF unterschreiben.