Gehalt in Stundenlohn umrechnen
Was ist eine Stunde deiner Arbeit wirklich wert? Rechne ein Monats- oder Jahresgehalt in einen Stundenlohn um oder umgekehrt, abhängig von deinen Wochenstunden und der Zahl der Monatsgehälter pro Jahr.
So funktioniert die Umrechnung von Gehalt in Stundenlohn
Alles geht vom Jahresgehalt aus: Gibst du einen Monatsbetrag ein, wird er mit der Zahl der Monatsgehälter pro Jahr multipliziert (meist 12; 13 oder 14, wenn der Vertrag ein 13. oder 14. Monatsgehalt vorsieht). Der Jahresbetrag wird dann durch die Stunden geteilt, die du im Jahr arbeitest, also Wochenstunden × 52 Wochen; eine normale 40-Stunden-Woche ergibt somit 2.080 Stunden. Das ist die übliche Methode, um Jobangebote zu vergleichen: Eine Stelle mit weniger Wochenstunden oder zusätzlichen Monatsgehältern kann pro Stunde mehr wert sein als eine mit demselben Gehalt auf dem Papier.
Brutto und netto: Warum sie sich unterscheiden
Zwischen brutto und netto schrumpft dein Gehalt: Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge (Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung, oder die Steuern und Abgaben deines Landes) und gegebenenfalls weitere Abzüge. Je nach Einkommen und Wohnort liegt das Netto oft bei 65 bis 80 % des Bruttos. Dieser Rechner wendet dieselbe Rechnung auf jeden eingegebenen Betrag an, brutto oder netto, und schätzt keine Steuern. Er liefert nur vereinfachte Schätzungen und ist keine Finanzberatung; für Entscheidungen zu Verträgen oder Steuern wende dich an eine Lohnbuchhaltung oder an eine Steuerberatung.